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40er Fest des Jahrgangs 1963/64 aus Lorch und Weitmars
mit Ausflug ins Fichtelgebirge

Wir feierten unser 40er Fest vom 19. bis 21. September 2003

Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns am Freitag um 13.30 Uhr vor der Stadtkirche in Lorch zum
offiziellen Fototermin. Die Kirche war festlich dekoriert - der Blumenschmuck war Claudias Verdienst.
Der ökumenische Gottesdienst mit Pfarrer Engelhart und Pfarrer Maurer stand unter dem
Motto "Spuren", einer Idee von Birgit.
Anschließend luden wir unsere Gäste zu einem Umtrunk mit einem kleinen Imbiss ein.
Um 16.30 Uhr starteten wir dann mit dem Bus in Richtung Fichtelgebirge. Zuvor hatten wir uns
noch mit reichlich Vesper und Getränken eingedeckt.

Schon auf der Fahrt kam keine Langeweile auf.
Dank unserer bewährten Stimmungskanonen blieb kaum ein Auge trocken.

Bei einer Rast wurde erst einmal zünftig gevespert. Detlef hatte uns deftige Landjäger spendiert. Wobei Birgit
damit beim Essen so ihre Probleme hatte - ihr wären die Landjäger ohne Haut viel lieber gewesen. Deshalb gab
sie Detlef dann auch noch ein paar Verbesserungsvorschläge.

Nach der Ankunft im Jean-Paul-Hotel in Schwarzenbach und dem Zimmerbezug folgte ein gemütliches Beisammensein. Simone und Ralf hatten leider ein paar Probleme, bis sie endlich das richtige Zimmer bezogen hatten. Eigentlich stand für diesen Abend ein Candle-Light-Dinner auf dem Programm, aber dies hatten unsere Gastgeber wohl vergessen. Nach der Begrüßung durch den etwas fragwürdigen Geschäftsführer des Hotels erhielten wir ein Essen -

naja - sagen wir es einmal so "Das Auge wurde "vielleicht" bei dem einen oder anderen satt, aber der Magen nicht!"

..............und der Gaumen wusste ohne Hilfe des Auges auch nicht was er aß,
denn dem Koch ist vermutlich das Salz ausgegangen. Aber nicht´s desto Trotz haben wir uns die Gute Laune nicht verderben lassen und uns noch sehr gut amüsiert. Wie heißt es so schön
"Jedes Negative hat auch etwas Positives" .

Am Samstag war mancher dann schon früh wieder unterwegs. Der eine war auf Schnäppchenjagd, der andere
brauchte dringend Kopfschmerztabletten, aber Gott sei Dank befand sich die Apotheke ja direkt neben dem Hotel.
Anschließend war eine Rentner-Floßfahrt auf dem Main angesagt. Trotz der nicht zu benützenden Toiletten auf
dem Floß ließen wir uns die Stimmung nicht verderben. Hungrig gingen alle nach über 2 Stunden vom Floß und
wieder war unser Vesper sehr gefragt.


Danach gings zum Korbmarkt nach Lichtenfels, wo viele die Gelegenheit nutzten, sich mit diversen Körben
einzudecken. Lichtenfels in Franken ist Deutschlands letzte Korbmacherstadt.

Am Abend genossen wir bei einem leckeren Fränkischen Büffet den fetzigen Alleinunterhalter Jonny - direkt
aus dem "Seniorenheim". Wir hatten echt Angst, der kippt uns bei jedem Ton den er versuchte zu treffen, aus den Latschen. Bei einem Spiel wurden dann einige verborgene Gesangstalente entdeckt. Wie immer war die Stimmung top.
Das Organisationsteam des Jahrgangs hatte auch keine Kosten und Mühen gescheut und extra für diesen Abend das Tanzlehrerpaar Stefan und Susanne engagiert, der verschiedene Tänze mit uns einstudiert hat.

Besonderen Applaus erhielt dabei unsere Boy-Group "YMCA", die wir schon für
verschiedene öffentliche Auftritte angemeldet haben.
So mancher erinnert sich bestimmt mit einem Schmunzeln an: " … 5, 6, 7, 8 !"

Der Sonntag begann mit einem deftigen Weißwurstfrühstück. Danach machte man sich auf den Weg zum letzten Höhepunkt, dem Besuch des Museums der Maisels-Brauerei in Bayreuth mit anschließender Bierprobe. Wir bekamen
das Bierbrauen genau erklärt und auch wie es sich dabei mit dem männlichen und dem weiblichen Hopfen verhält.
Nach der Brauereibesichtigung waren wieder alle sehr hungrig und stürzten sich auf die Briegel- und Wurstreste,
die brüderlich geteilt wurden. Alles wurde bis zum letzten Bissen vertilgt.

Nun begann die Heimfahrt. So mancher war müde und hatte gewaltig Muskelkater vom vielen Lachen. Leider waren
trotz Pleiten, Pech und Pannen die schönen Tage viel zu schnell vorbei. Die ganze Zeit hatten wir ein super Wetter - ja, wenn Engel reisen.... Ein toller Jahrgangsausflug ging zu Ende, den alle Beteiligten so schnell nicht vergessen werden.

Deshalb waren sich alle einig:
"Es war trotz allen,
"Pleiten, Pech und Pannen",
ein gelungenes 40er-Fest!"

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